Das kleine Kind.
Friday, den 20. March 2009Ich hatte einen Traum, so träumte ich:
Ich war in Klockow auf der Schule. Und ich ging in die 13 Klasse. Ich stand wie jede Pause in meiner Ecke und beobachtete das Geschehen. Da fiel mir schon wieder dieser kleine Junge auf. 12, vielleicht 13 Jahre alt. Ein Junge wie es ihn in fast jeder Klasse gibt. Das Arschloch, der Störenfried. Ein abgrundtief böser Mensch. Sein einziges Ziel war es anscheinend andere Schüler zu ärgern, schlagen und zu terrorisieren. Bei solchen Menschen brodelt in mir von natur aus eine enorme Wut.
Doch dann geschah es. Meine Katze hat sich zum Schulgelände Verlaufen. Die Schule ist auch nur 300 Meter von meinem zu Hause entfernt. Ich ahnte Schlimmes. Und es trat auch ein. Der kleine Junge erspähte meine Katze und jagte sie.
Da war das Fass aber so was von am überlaufen! Ich rannte super wütend dem Jungen hinterher. Das kleine Arschloch verspürte kein bisschen Angst. Er rannte mir einfach davon. Ich konnte ihn kaum einholen. Meine Wut sah man mir an. Ich schrie voller Zorn und Besessenheit ihm eine Lektion zu erteilen. Keiner der anderen Schüler und Lehrer mischten sich ein. Die Lehrer hassten den kleinen auch und den Schülern war es in erster Linie egal. Einige Beobachteten uns natürlich. Wir sprangen über Zäune, rannten um Bäume oder einfach quer über den Schulhof. Inzwischen hatte der kleine meine Katze auf dem Arm. Er hat sie tatsächlich gefangen! Da wurde ich noch wütender! Dann legte er noch mal so richtig an Tempo zu. Da kam ich nicht mehr hinterher. Ich sah dann nur noch von weiten, wie er meine Katze im hohen Bogen einfach wegschmiss! Jetzt reichte es! Er war vom letzten Sprint nun etwas außer Atem. Nach einer weiteren Verfolgungsjagd packte ich ihn am Arm. Er wehrte sich. Er schrie um Hilfe. Ich zerrte ihn vom Schulhof runter. Seinen Arm hatte ich hinter seinem Körper verdreht.
Abseits allen Blicken flehte er mich schon an ihn loszulassen. So wie es solche Kinder immer tun. Meistens lässt man sie dann gehen weil sie ja noch Kinder sind. Doch lernen sie NIE daraus! Ich ließ in nicht los. Ich nahm auch seinen anderen Arm und fing an seine Beiden Arme zu brechen. Einmal, dann ein zweites Mal. So oft das seine Arme zum Schluss nur noch aus Glibber zu sein schienen. Er flehte. Er weinte! Ich fing an seine Beine zu brechen. So oft, dass auch sie total zerquetscht und von heraus brechenden Knochen gespickt waren. Er fiel nicht in Ohnmacht! Das wäre zu einfach. Eigentlich wollte ich es nicht tun, doch der Gedanke der Rache war zu tief. Ich nahm seine beiden Füße und zerrte sie in den Spagat, dann noch weiter und weiter. Ich zerriss den kleinen Jungen. Der riss ging vom Schritt bis hoch zwischen Schulter und Hals.
Da lag er nun, dieses kleine leblose Arschloch. Aufgeteilt in zwei Teile.
Nun hatte ich einen Mord begangen. Keiner hatte mich gesehen. Ich nahm die Leichenteile und tarnte sie als Plastiktüten. An der Bushalte Stelle war gerade ein Reisebus. Ich stieg ein und fragte, ob ich mal was wegwerfen dürfe. Natürlich durfte ich. So schmiss ich die Reste des kleinen Jungen in den Müllzertrümmer-und-pulverisier-Eimer. Die Leiche war nun also weg.
Inzwischen hatte die Schule geendet und vor dem Schulgelände standen einige die noch auf ihren Bus warteten. Ein Freund von mir fragte was ich gemacht habe. Ich wollte es ihm nicht sagen. Er drängte, dass ich es ihm verraten müsse! Ich blieb stumm. „Ist er noch am leben?“, fragte er mich leicht zitternder Stimme. Ich dachte kurz über eine Antwort nach und schüttelte nur langsam und demütig den Kopf. Er sagte darauf hin nur: „Gut.“ Jeder wusste nun, dass ich ihn getötet habe. Doch sagte keiner aus. Alle waren insgeheim froh, dass das kleine Teufelsarschloch tot war.
Dann kam meine Katze hinter einer Ecke hinterher und auf mich zu. Alle waren glücklich und froh. Dann verwandelte sie sich in einen Schmetterling. Sie konnte sich verwandeln und foppte mich damit gern. Nach einigem Fangespielen verwandelte sie sich in meinen Armen zurück. Alle waren erheitert und lachten mit uns. Dann furzte sich noch ganz laut und ich sagte: „Tja! Stressgäs!“ alle lachten und wir gingen nach Hause.


