Die Arbeit in der Villa
Saturday, den 5. July 2008Ein kleiner neuer Traum:
Ich war auf der Suche nach einem kleinen Job.
Und wie es der Zufall so wollte, habe ich es geschafft als das zu arbeiten, was ich eigentlich ziemlich cool finde. Ich war sozusagen ein angestellter Allesmacher. Ich arbeitete in einer echt großen Villa.
Ich bin den ganzen Tag im Haus rum gelaufen und jeder der Hilfe brauchte bekam sie auch. Und wenn sich jemand mal unterhalten wollte, war ich auch zur Stelle.
Den Herrn des Hauses bekam ich aber nie zu Gesicht. Ich habe eine Art Vorgesetzte gehabt. Groß und langes Rotes Buschiges Haar. So um die 40 Jahre.
Als ich nun ein paar Wochen dort arbeitete, sagte sie zu mir ich solle etwas holen. Was, das weiß ich nicht mehr. Auf jedenfalls bemerkt eich eine Tür, die vorher nie offen Stand. Zu der ich auch keinen Zugang haben durfte. Die Neugier packte mich und ich ging hinein.
Ich ging nun eine Treppe hinunter. Alles sehr alt und auch Feldsteinen gemörtelt. Ich ging also ein paar stufen eine Wendeltreppe hinunter und kam dann in einen Raum, der wie die Küche aussah. Natürlich hatte die Villa seine eigene Küche die viel sauberer und ansprechender war als diese, die ich hier vorfand. Mitten im Raum stand der Koch. Er war eher wie ein Fleischer gekleidet und sah auch so aus. Soll heißen, er war ziemlich blutverschmiert und hatte ein Beil in der Hand. Zu meinem Entsetzen begrüßte er mich freundlich und wies mich an Kartoffeln zu schälen. Also schälte ich Kartoffeln. Er machte solange weiter und zerteilte irgendetwas.
Nun bin ich aufgewacht…Es ging aber weiter beim nächsten Schlaf…
Nun ging ich eine Treppe hinauf. Ich hatte einen Teller mit einem Gericht drauf. Ich wurde wohl nun beauftragt den Kellner zu spielen. Ich öffnete die Tür. Inzwischen befand ich mich im obersten Stock.
Als ich den Raum betrat war ich etwas verblüfft. Ich befand mich auf einem Ring der sich am Rand entlang längelte… In der Mitte war also ein großes Loch. Wenn man runter schaute, erkannte man die Vorhalle.
Nach einigem herumorientieren, sah ich ihn. Den Herren des Hauses. Ein kleiner alter Mann. Schon ziemlich schrumpelig und natürlich im Anzug. Ich brachte ihm also sein Essen. Er schaute mich nur an nickte als ich ihm den Teller hinstellte und dann konnte ich wieder gehen.
Als ich gerade die Tür öffnete knallte es im Gemäuer und aus diesem Loch in der Wand krochen Wesen heraus die einen Zombievampire denken ließen. Es waren so um die zwanzig. Sie waren auch nicht alle gleich wie man das so kennt. Nein, sie hatten alle Formen, Größen und Altersstufen die man sich so typischerweise denken kann. Sie stellten sich also am Ende es Raumes auf. Ich drehte mich um und schaute sie an. Im Hintergrund sah man noch die Tür zu der ich rein gekommen war.
Nach kurzer Zeit kamen dort alle AserKop Dolinge heraus und gingen in Kampfhaltung. Ein schönes Bild.
Nun entbrannte also ein Kampf zwischen den Fürsten der Finsternis und den Vampiren…Ha ha ha ein Witz. Ich fand ihn sehr lustig. Also klar! So kämpften also AKD gegen Zombievampire. Ich sah Knochen knacken, Hebel hebeln. Einmal war die kleine junge AserKop Dolin Nocco von einem Großen Zombievampir bedrängt und da half der Berserker Mola ihr aus der Patsche indem er beide an den Köpfen nahm und sie einfach runter in die Halle schmiss. Sie zerplatzten am Boden…
Als alle Zombievampire besiegt waren und der Rest der Plage geflüchtet ist, kehrte wieder Ruhe ein. Einige AserKop Dolinge langen verwundet rum. Aber niemand war sehr schwer verletzt. Dann erhob der Herr des Hauses seinen kleinen Kopf und sprach:
"Sehr schön. Geht zu meiner Sekretärin. Ich werde euch für eure Hilfe 90.000 Euro für euer AserKop Do spenden."


